Neesdan Aneschmar

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Geboren wurde Neesdan in Elros als Sohn eines Händlers. Er kam recht früh an als Novize an die Magierakademie von Elros. Nach seiner Ausbildung ging er zur Gläsernen Klinge und schloss sich dort der freien Gruppe N°23 an. Er steht immer treu zu seinen Freunden innerhalb und außerhalb der Klinge, wobei das Überleben der Gruppe und seiner Mitglieder das Wichtigste für ihn ist. Als Magier beschäftigt er sich im Hauptsächlichen mit Analysezaubern so wie mit Magie für den Nahkampf. Allerdings forscht er auch auf dem Gebiet der Glyphenmagie. Auf der ersten Klingenexkursion hat er erfolgreich seine Meisterprüfung bestanden und konnte Eleonora als Schülerin annehmen. Nachdem einige Zeit vergangen ist bereitet sich Neesdan darauf vor den Titel des Großmeisters zu erlangen.


Steckbrief
NeesdanCOM10.jpg
Intime Outtime
Name: Neesdan Aneschmar Spieler: Torsten
Rasse: Mensch Regelwerk: DKWDDK / DNZ mod.
Herkunft: Elros Klasse: magisch
Alter: 28 Contage: 141
Kaste bei der Klinge: Magier EP: 1160
Rang bei der Klinge: Magus der Gläsernen Klinge Magiepunkte:
Zugehörigkeit: Freie Gruppe N°23 Rang im RW: Meister
Weitere Zugehörigkeit: Mitglied der Magierakademie zu Elros Status: Aktiv
Gesinnung: Neutral


allgemeine Fertigkeiten:

  • Lesen und schreiben


magische Fertigkeiten:

  • Magiekunde I
  • diverse Zauber


Artefakte

  • magisches Schild [erstellt auf der Klingenexkursion]
    • Ort: am Mann
    • Hält einen Schildbrecher aus
    • 1 mal pro Tag: Magieblock
    • Ignoriert magische Erhitzung
  • magisches Schlangenwesen [gefunden auf dem Totenlenker]
    • Ort: am Mann
    • Kleine Schlange
    • Es heißt Sepenthil
    • Ernährt sich von kleinen Mengen von Neesdans Energie (10 MP pro Tag)
    • Hat eine telepatische Verbindung zu Neesdan
    • Hat magisches Potential
  • Gegenstände für Beschwörung des "Klingen-Plot-Dämons" [gefunden auf Ruwenien IX]
    • Ort: versteckt im Klingenturm
    • Ritualanleitung
    • Ritualkomponenten
    • Wahrer Name
  • Das Ei einer Ameisenchimäre
    • Ort: Die Magierakademie zu Elros


Sonstiges


Lebensgeschichte

Kindheit

Um die wichtigsten Daten vorweg zu erläutern. Mein Name ist Neesdan Aneschmar und ich bin ein ausgebildeter Magier. Dieses Dokument beinhaltet mein bisheriges Leben und meinen Werdegang an der Akademie von Elros und in der Gläsernen Klinge. Beginnen werde ich bei meinem Elternhaus. Ich wurde in Elros geboren. Diese Stadt ist die Zweitgrößte in Balamar und ein großer Umschlagplatz für Waren, welche von Ost nach West transportiert werden. Diese Tatsache leigt vor allem an der Souveränität von Elros als freie Reichsstadt. Der geneigte Leser wird es bereits vermuten. Mein Vater ist Händler, genauer gesagt ist er Fernhändler für Stoffe, Gewürze und Kräuter aus dem Süden. Meine Mutter ist die Tochter einer anderen Händlerfamilie in Elros. Wie praktisch jede Ehe in diesen Kreisen war auch die Ehe meiner Eltern arrangiert. Zum glück für meine Geschwister und mich haben sich meine Eltern lieben gelernt und so kann ich in dieser Hinsicht auf eine ruhige und behütete Kindheit zurückblicken. Im Gegensatz zu der Meinung Einiger bin ich lediglich das älteste männliche Kind meiner Eltern. Ich habe einen jüngeren Bruder und eine Schwester, die älter ist als ich. Dies bedeutet faktisch, dass meine Eltern meine Schwester geschickt verheiraten mussten und dazu wurde ich als Erbe meines Vaters besonders wertvoll für den Heiratsmarkt. Mein Bruder hatte in dieser Hinsicht als Zweitgeborener das Nachsehen. Nach dieser Strukturierung gestaltete sich natürlich auch die Erziehung. Meine Ausbildung begann im Alter von 4 jahren und wurde bis zu meinem 6. Geburtstag akkurat durchgeführt. Mit dem 6 Lebensjahr fiel mir zum ersten Mal die Aufgabe zu meinen Vater auf einer kleinen Reise durchs Land zu begleiten. Ins Ausland durfte ich dank der Intervention meiner Mutter nicht. Es wäre für mich einfach zu anstrengend und gefährlich gewesen. Wie man schon an dieser Intervention meiner Mutter sieht, war die Bindung zu meiner Mutter wesentlich stärker als die zu meinem Vater. Dies führte oft dazu, dass ich mich ds Öfteren weigerte meinen Vater zu begleiten. Dies war jedoch selten von Erfolg gekrönt. Eine dieser Weigerungen gepaart mit meiner leicht cholerischen Art führten indes zu dem vielleicht entscheidensten Ereignis in meinem noch jungen Leben. Wie ich eingangs erwähnte ust mein Vater auch ein Händler für Kräuter. Ein Abnehmer für Käuter in Elros selbst ist die Magierakademie. Man muss nun dazu folgendes erläutern. Es ist bei wohlhabenden Familien üblich, dass man die Kinder auf besondere Begabungen testen lässt. In meiner Familie war dies nicht der Fall. Dies liegt nicht daran, dass meine Familie nicht genug Geld hatte, aber in meiner Familie gab es bisher keine Magier und der Test ist recht kostspielig und natürlich unrentabel, wenn das Kind keine Begabung haben sollte. Natürlich hat dabei niemand behauptet, dass dieses Test langwierig oder auch nur aufwendig ist. Das Gegenteil ist sogar der Fall. Bei einem posiiv getesten Kind werden nun die Kräfte geweckt und die Ausbildung kann beginnen. Dazu gibt es noch sogenannte Naturtalente, deren Kräfte sich von selbst wecken und an die Oberfläche treten. Ich gehöre zu der zweiten Sorte. Meine Kräfte traten das erste Mal zum Vorschein, als ich mit meinem Vater eine Lieferung Kräuter zur Magierakademie gebracht habe. Ich hatte an diesem Tag weder die Lust meinen Vater zu begleiten, noch ihn bei seinen Verhandlungen vor der Akademie zu lauschen. So beschloss ich auf dem Wagen zwischen den Kisten zu klettern. Mein Vater, der wie man es erwartet, nicht erfreut über men Verhalten war, brachte mich mit einigen harschen Worten zur Raison. Meine cholerische Ader hat mich in dieser Situation dazu gebracht vollkommen aus der Haut zu fahren. WIe man sich denken kann, kam es zum ersten Aufbäumen meiner Kräfte. Da ich natürlich keine Kontrolle über meine Kräfte hatte, äußerten sie sich als primitive Energieumwandlung, meinem Gemütszustand entsprechend. Die gewöhnliche Assoziation der Wut mit dem Element Feuer ist in diesem Fall durchaus zutreffend, denn der Karren auf dem ich mich befand fing Feuer und nur das beherzte Eingreifen es Magiers, konnte einen unfreiwilligen Freitod meinerseits verhindert werden. Nun muss man erklären, dass es innerhalb der Gilden, die inoffizielle Absprache gibt, dass Naturtalente von dem gefördert und überwacht werden, der Ihr Talent entdeckte. Daher hatte ich bereits zu Beginn meiner Ausbildung als Magier einen Mentor. Dies war sowohl Vorteil als auch Nachteil, doch dazu später. Vor meiner Einführung als Novize an der Akademie gab es natürlich eine große Feier zu meinen Ehren. Dies war jedoch eher dazu gedacht der Gesellschaft meine neue Position zu zeigen. An diesem Punkt wird sich der geneigte Leser fragen, wie es möglich ist, dass ich so direkt von meinen Erlebnissen in diesem Alter berichten kann. Bei Magiern ist es so, dass sie ihre Umwelt viel deutlicher wahrnehmen und ein wesentlich besseres Gedächtnis im Bezug auf die eigenen Erlebnisse haben. Dies hat vor allem den Vorteil, dass man sich an mehr in seinem Leben erinnern kann. So begann für mich der nächste Abschnitt meines Lebens.

Leben und Lernen

Meine Persönlichkeit hat sich in dieser Zeit zu dem entwickelt was Sie heute ist, aber dies sind Prozesse, die in diesem Lebensabschnitt bei nahezu jedem Menschen passieren und bei mir eben an einer Magierakademie.

Das Leben an einer Magierakademie ist im Grunde nicht so romantisch oder schön, wie man es sich vorstellen mag. Der Alltag beginnt für den Novizen früh morgens mit Leibesübungen gefolgt von Meditationsübungen vor dem Frühstück. Nach dem Frühstück kommt der Unterricht in Magietheorie, Geschichte, Mathematik, schreiben und Ähnlichem. Der Nachmittag gehört fast ausschließlich den praktischen Übungen. Man muss, um der Wahrheit genüge zu tun, dazu sagen, dass jeder Novize seinen Fähigkeiten entsprechend gefördert wird, um sein Potential optimal zu fördern, jedenfalls wenn die Personen hinter dem Novizen wichtig genug sind. Ich teilte mir das Zimmer mit 5 anderen Schülern, wobei auf einem Zimmer immer 3 Eleven und 3 Kadetten der akademieeigenen Kampfschule waren. Die Kadetten waren zumeist Anwärter zur Magierausbildung, die jedoch nicht oder zumindest nicht über genügend Potential verfügten. So lernte ich auch TakNar kennen, er war einer der Kadetten, welche auch in magischem Kampf ausgebildet wurden. Wir wurden gute Freunde. Wir hatten zumeist sehr viel Spaß an der Akademie, denn in unserer freien Zeit konnten wir den älteren Scholaren beim üben ihrer Zauber zusehen, natürlich war es viel lustiger ihnen bei misslungen Zaubern zuzuschauen. Unsichtbarkeitsmagie, die nur Kleidung unsichtbar macht ist immer schon für einige Lacher gut gewesen. Später haben wir uns in den einschlägigen Tavernen von Elros rumgetrieben. Ich kann nur immer wieder froh sein, dass TakNar und ich verschiedene Frauen Geschmäcker haben, denn sonst hätten wir uns einige Male in Haare gekriegt. Ich erinnere mich gerne an eine Begegnung mit einem Mädchen auf dem Gelände außerhalb der Akademie. Sie hat immer behauptet, sie würde der Akademie angehören, aber ich traf sie nie dort an. Ich traf mich einige Male mit ihr, jedoch immer nur Abends und in der Nähe des Waldes. Eines Tages folgte ich ihr nachdem wir uns trennten. Ich folgte ihr bis tief in den Wald nur um zu sehen, dass sie mit einigen Anderen, wahrscheinlich Hexen, eine Art Lager errichtet hatte und es sich im Wald gemütlich gemacht hatte. 3 Tage später kam sie das letzte Mal zu mir um sich von mir zu verabschieden. Sie sagte mir, ihre Familie und sie würden weiter ziehen und sie würde an einer anderen Akademie weiter studieren. Ich ließ sie gehen jedoch weiß ich bis heute nicht was sie dort tat oder was sie vorhatte. Im Unterricht hatte ich wenig mit TakNar zu tun. Lediglich in theoretischer Magier und Meditationtechnik und natürlich Sprachen, Geometrie und Sport waren wir zusammen in einer Gruppe. nicht was sie dort tat oder was sie vorhatte. Im Unterricht hatte ich wenig mit TakNar zu tun. Lediglich in theoretischer Magier und Meditationtechnik und natürlich Sprachen, Geometrie und Sport waren wir zusammen in einer Gruppe. Lediglich in theoretischer Magier und Meditationtechnik und natürlich Sprachen, Geometrie und Sport waren wir zusammen in einer Gruppe. Dinge wie Grundlagen der Astralbündelung, Matrixtheorie, Al’Gebra und Elementaristik waren zumeist nur uns Eleven zugänglich. TakNar war zwar in der Magie ein wenig bewandert, aber von der Theorie hatte er keine Ahnung. Ich selbst hatte ungewöhnlich viele Theoriekurse, wobei ich sagen muss, es hat sich gelohnt. Man kann sich allerdings denken, dass Vorlesungen wie "Magiegeschichte im Hinblick auf Minderglobulen unter starkem Einfluss von Feenmagie" recht nutzlos waren. Allerdings waren Die Vorlesungen über die Erkenntnisse in der theoretischen Beherrschung sehr interessant, den es hat mir gezeigt, dass theoretische Beherrscher oft die gleichen Wirkungen erzielen können, wie ihre magischen Pendants. Schon zu diesem Zeitpunkt begann ich mit dem Studium der Elementaristik im Zusammenhang mit Schutzmagie, sowie Zahlenmystik, der Bedeutung eher in den Bereich der Ritualmagie oder Runenmagie einzuordnen ist. TakNar und ich waren während unserer Lagen Ausbildung gute Freunde geworden, jedoch wusste ich, dass er gegen Ende meiner Ausbildung mehr und mehr Geheimnisse vor mir hatte. Ich wusste schon damals, dass etwas nicht stimmte, da er zu den Kellerwachen, wie wir sie nannten, abkommandiert wurde und von da an wurde er auch immer stiller. Ich störte mich jedoch nicht daran, da der Keller für Eleven und Scholaren Tabu war. Die Akademie selbst gehört der grauen Gilde an und ist gegenüber den meisten magischen Angelegenheiten recht offen. Aus diesem Grund mag es auch sein, dass eines Nacht die gesamte Akademie aus den Betten befohlen wurde. Als wir draußen vor der Akademie ankamen, sahen wir was geschehen war. Irgendwer oder irgendetwas hatte der Keller völlig verwüstet und gesprengt, sodass die halbe Akademie einzustürzen drohte. Ich konnte nur froh sein, dass meine Abschlussprüfung bereits vorüber war und ich schnell die Akademie verlassen konnte um mich anderen Dingen zu widmen. Mein Freund TakNar wurde wie alle anderen Kellerwachen auf eine geheime Mission geschickt, jedoch hab ich bisher nicht herausfinden können warum es sich bei dieser Mission handeln könnte, jedoch vermute ich, dass die zerstörte Akademie damit zu tun hat. Nach diesen Ereignissen entschied ich mich die Akademie zu verlassen. Ich hoffte mein Wissen über die Magie, insbesondere über die Zahlenmystik, an anderer Stelle steigern zu können. Mein Lehrmeister und Mentor während meiner Ausbildung, Saro de la Rocca, empfahl mir bei der gläsernen Klinge vorstellig zu werden, da man mit diesem Orden schon seit geraumer Zeit engen Kontakt pflegte. Auch mein Meister selbst ist ein Mitglied der gläsernen Klinge schickte mich mit seiner Empfehlung zur gläsernen Klinge. Dieser Weisung folgend, reiste ich zum Ordenszentrum der gläsernen Klinge, in der Nähe von Anur’Thal und blieb dort zum weiteren Studium, als neues Ordensmitglied. Während dieser Zeit vertiefte ich das Studium der Zahlenmystik und begann mit ersten Kontakten zur Elementaristik im Bereich des Humus. Zu meinem Meister pflege ich ein freundschaftliches Verhältnis, da ich in meiner freien Zeit auch öfters fortgeschrittenen Kurse höre und mir einige Thesen über Zauber dort noch gerne aneigne. Denn man hat als Absolvent der Akademie fast unumschränkten Zugriff auf die Bibliothek der Akademie. Nach meiner Aufnahme bei der gläsernen Klinge war es nur noch eine Frage der Zeit, bis ich einer freien Gruppe zugeteilt würde, denn meine Fähigkeiten sind eher Draußen von Nöten, als in den Schulen und Bibliotheken der Klinge.


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  • Klingenexkursion 2014