Grom

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Steckbrief
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Intime Outtime
Name: Grombald Burison Spieler: Björn
Rasse: Mensch Regelwerk: RLRW
Herkunft: Storskov/Rhuul Klasse: Geweihter (Krieger)
Alter: 29 Contage: 106
Kaste bei der Klinge: Krieger EP: 742
Rang bei der Klinge: Hüter der Gläsernen Klinge Magiepunkte: 165
Zugehörigkeit: Freie Gruppe N°23 Rang im RW: -
Weitere Zugehörigkeit: - Status: Zur Ruhe gesetzt
Gesinnung: Chaotisch-Licht

Charakterwerte

Fertigkeiten

  • Zus. Lebenspunkt 4
  • Regeneration 2
  • Schmerzimmunität 1
  • Kennt keine Furcht
  • Seelenschutz
  • Niederschlagen
  • Entfesseln
  • Blutmagie 10
  • Erste Hilfe
  • Leder-, Ketten-, Plattenrüstung reparieren
  • Waffen reparieren
  • Holzschilde reparieren
  • Flicken
  • Lesen und schreiben
  • Zählen und rechnen

Wissen

  • Religionskunde 3
  • Kriegskunst 1
  • Theoretische Alchemie -1
  • Flora und Fauna -1


Zauber

  • Kraftpool ges. = 165
  • Gesegnete Waffe (als Geweihter)
  • Rüstung 1 (von Sejrir)
  • Wunde heilen (von Unga)
  • Schelmenzauber (von Greppa, beliebige Wirkung wie Trunkenheit, Schielen, Juckreiz, Lachanfall usw.)


Besondere Eigenschaften

  • Sein Blut kann Gegenstände und Personen von Arikavs Einfluss reinigen *
  • Kann pro Gott der ihm seinen Segen gibt einen Zauber lernen und kann als Geweihter Waffen segnen


Artefakte

  • Blatt um mit Bäumen zu sprechen (15 EP)*
  • Skyltosk (An Gynn verschenkt, 30 EP) *


Besuchte Cons und IT-Abende

Cons 2012
Con Dauer Besonderes
Temporia - Gegen die Zeit
4

Hintergrund

Auf Grund des Umfangs ist der gesamte (unfertige) Charakterhintergrund in diesen Artikel ausgelagert.
Was aber nicht heißen muss, das er nicht gelesen werden sollte.

Vorgeschichte

Grombald Burison, genannt "Grom" wurde ca. 478 n.E.d.S. auf Kategorie:Rhuul als Skovhednar geboren und wuchs wie alle Skovhednar mit ständigem Kampftraining auf. Nachdem er bei einem Angriff von Marodeuren mehrere davon tötete wurde er für die Weihe vorgezogen. Die Weihe, eigentlich nichts weiter als ein Mannbarkeitsritus, findet in einem dafür vorgesehen Bereich in der Ebene der Götter statt. Er überschritt aber die Grenze um zu pinkeln und wurde in ein Meer aus Wald gesogen und erst nach zehn Jahren wieder freigegeben, und zwar in Balamar. Obwohl er weder die Gemeinsprache beherrschte, noch bekleidet war und den Eindruck eines Wahnsinnigen machte, griffen ihn Mitglieder der Klinge auf und brachten ihn zum Turm. Nachdem er gewaschen, rasiert und angezogen wurde und nach einiger Zeit auch die Grundzüge der Gemeinsprache lernte, wurde er der 23. freien Gruppe zugeordnet.

2007

Er erlebte mit der 23. Gruppe zig Abenteuer in zig Ländern, zu viele um sie aufzuzählen. Daher seien hier nur die wichtigsten Stationen erwähnt.
Bereits am Anfang seiner Karriere bei der Klinge begegnete er in Kristarsien der Waldmutter Martha Arbor, einem großen und uralten Baum. Er erhielt von einigen Waldgeistern, denen er bei der Lösung eines Problems half, ein Blatt, mit dem er in der Lage war mit Bäumen zu sprechen. Im Anschluss an dieses Abenteuer nannte Martha Arbor ihn einen Freund des Waldes, was bei ihm tatsächlich zutrifft, und heilte ihn bei einer Gelegenheit während dieses Abenteuers. Die Fähigkeit, mit Hilfe dieses Blattes mit Bäumen zu sprechen behielt er.

Eine weitere wichtige Station in seinem Leben waren die Ereignisse in Ruwenien, als Arikav bezwungen wurde. Nicht nur das er dabei war. Zum Einen wurde er dort zum Hüter der Gläsernen Klinge befördert, dort wurde er auch kurzzeitig von Sejrir durch einen Sphärenübergang nach Rhuul, bzw die Sphäre der Götter geholt um dort seine Weihe zu beenden. Außerdem erhielt er das Schwert Grippladyr und ein Amulett, das seine Seele vor Beeinflussung schützt. Das wurde auch direkt auf die Probe gestellt, als Arikav, am nächsten Tag, versuchte ihn zu beeinflussen, was aber von Sejrir verhindert wurde.

2008

Bei der Weihe des Kor-Schreins, den Connor in Balamar errichtet hatte, hatten sie die glorreiche Idee einen Riesen aus Rhuul zu beschwören. Eigentlich ist das unmöglich, aber Unga fand es lustig, ihnen ein Spiegelbild des Riesen zu schicken. Sie rechnete nicht damit, das sie, Connor, Grom und Eleonora den Riesen besiegen könnten, irrte sich aber gewaltig. Grom nahm als Trophäe einen Zahn des Riesen an sich.
Eine Eigenart eines solchen Spiegelbilds ist, das es niemand bis auf die Betroffenen sehen kann.

Als er zum ersten Mal mit der Klinge nach Mitrasperas (Mythodea) reiste beschworen Gynn und er den Geist eines vor hunderten von Jahren gefallenen Bannerträger des neutralen Lagers, der einen Rat der Hüter der Neutralität neu gründen wollte, nachdem sie sich tagelang um ihn bemüht hatten. Der Geist überredete Grom dazu, ich diesen Hütern anzuschließen und lernte da was es heißt sinnlose Debatten zu führen.

Zu Beginn des Herbstes des gleichen Jahres ging er nach Rhuul, um dort etwas über die Götter zu erfahren.
Er ging dort auf dem Pfad der Völker, einer Reise durch Rhuul bei der der Reisende von jedem der Völker Rhuuls ein Geschenk erbitten muss, was dazu dienen soll, die Völker kennen zu lernen und außerdem eine Art Pilgerreise ist. Er bekam einen Steindolch von den Orks, eine Pfeilspitze von den Wüstenleuten, ein Täschchen das böse Träume aufhalten soll von den Ork-Elfen, eine Schrifttafel mit Tawarin von den Elfen und einen Ring aus weißem Adamant von den Zwergen.
Grom lernte dabei viel über die Götter und entschied sich, Hedjatru Sejrirs zu werden. Er wurde von Sejrir akzeptiert und wählte das Element Frer (Kälte) und damit den Frostriesen als sekundäre Gottheit, der ihn auch akzeptierte.
Als erste Amtshandlung führte er ein Ritual durch, mit dem der Zahn des Riesen aus dem Raum zwischen zwei Sphären geholt wurde, in dem er sich durch die Spiegelung befand. Dadurch wurde der Zahn für alle sichtbar.

Er kehrte zur Jahreswende zurück und stieß auf zwei Banditen, die eine Bäuerin bedrohten. Wie es sich gehört erschlug er die Banditen und rettete die Bäuerin.
Wie erwartet traf er dort auf Angehörige der Klinge, der Sphärenübergang hatte ihn schließlich nicht zufällig an diesen Ort geschickt.
Von da an sprach er die Gemeinsprache auch richtig. Er beherrschte sie schon länger, machte sich aber einen Spass daraus so zu sprechen wie er sprach als er zur Klinge kam, denn so bekommt man bisweilen wesentlich mehr Informationen als sonst und wird eher beachtet, dafür aber nicht ernst genommen und für doof erklärt, was aber einem Hedjatru seiner Meinung nach nicht würdig sei.
Zurück im Turm machte er sich auch daran, Bücher zu wälzen und Dinge zu lernen und tut nun so als könnte er zu jedem Thema etwas beitragen. Dem ist auch so, aber mehr als die Grundlagen kennt er nicht und neigt daher dazu, gefährliche Spekulationen anzustellen, wenn er nicht mehr weiter weiß.

2009

Sie begaben sich auf eine Reise nach Burgess, wo sie Asgar begleiteten, der in sein Heimatdorf zurückkehrte um dort eine Art Prüfung abzulegen. Aber Details dazu zu erklären ist Asgars Angelegenheit.
Dort ging er mit Connor, Gynn und Iberian aus einer Laune heraus eine Blutsbruderschaft ein. Später befreite er Iberian von einem Fluch Arikavs, verlor dabei aber, wie auch Iberian selbst und Connor, der Iberian mit seiner eigenen Lebenskraft stärkte, eine erhebliche Menge Blut und wurde von Dante mit Met versorgt, was für einen tagelang anhaltenden Rauschzustand sorgte.

Bevor sie sich erneut nach Mitrasperas aufmachten, trafen sie mit einigen Freunden zusammen um zu feiern und im Vorfeld dieser Reise schuf Grom aus dem Riesenzahn in einem Ritual das Artefakt Skylltosk, was es dem Träger einmal am Tag einen Magischen Schutz auf sich zu zaubern. Den schenkte er Gynn. Er wusste nicht genau warum. Vordergründig wahrscheinlich, weil er fand das sie Schutz bedürfe, aber hintergründig wusste er, das er sie einfach mehr mochte, als die Anderen.
Mit diesem Ritual wurde er von Sejrir endgültig als Hedjatru bestätigt und bekam dessen Segen.
Als Hedjatru wird er nach seinem Tod in das Gefolge Sejrirs eingehen, und der Segen jedes anderen Gottes ermöglicht ihm dann dessen Domäne zu betreten und hebt ihn quasi im Rang. Außer Sejrirs hatte er zu dem Zeitpunkt auch bereits Ungas Segen.

An der Grenze zum Land Golgatha verlor er seinen Steindolch, weshalb er etwas später nach Rhuul zurückkehrte um sich einen Neuen machen zu lassen. Dort, an der Grenze und im Angesicht des Bösen, wurde ihm endgültig klar, das er sich in Gynn verliebt hatte.

2010

Anfang des Jahres besuchte Grom mit einigen anderen eine Reihe von Tavernen, hauptsächlich in Gree, reiste aber auch mit Asgar und Neesdan nach Adrak wo er von Baumlingen mit einem Kontaktgift vergiftet wurde, das einen selbst zum Baumling werden ließ. Dieses Gift konnte aber neutralisiert werden. Grom selbst fand diese Begebenheit sehr interessant, da er so einen ganz neuen Einblick in dass Wesen von Bäumen bekommen konnte.

Er begleitete eine Delegation der Klinge auf eine Einladung Miariels hin, nach Rolendur auf Talosia. Dort wurde er nach Lösung der üblichen Katastrophe von einer Schlange gebissen, deren Gift ihn bewusstlos werden ließ. Das Gift wurde zwar entfernt, aber Sejrir und Unga ergriffen die Gelegenheit um mit ihm zu reden.
Sejrir erklärte ihm, das man ihm nun lange genug die Möglichkeit gegeben hatte, die verschiedenen Wege, die ein Hedjatru gehen kann zu probieren und das er sich zwischen dem Weg des Kriegers oder des Schamanen entscheiden solle. Er wählte den Weg des Kriegers. Daraufhin wurden ihm seine Zauber genommen, bis auf die Wunder, die ein geweihter und von den Göttern gesegneter Krieger wirken kann, die allerdings viel mehr Kraft kosten als Zauber. In Sejrirs Namen kann er ein Wunder wirken, das die Haut der verzauberten Person einmal beim Aufprall einer Waffe so hart wie Stein werden lässt um die Verwundung abzuwehren, in Ungas Namen kann er eine Wunde heilen. Außerdem kann er, wie man es von Geweihten erwartet, Waffen segnen.
Außerdem äußerten die Götter ihren Unmut über sein gefährliches Halbwissen und nahmen ihm die Erinnerungen an unvollständiges Fachwissen fremder Bereiche, wie zum Beispiel Magie, Alchemie und dergleichen. Außerdem auch über falsche Wahrheiten, die von manchen Leuten als die universale und überall richtige Wahrheit dargestellt wurden.
Nachdem sie ihm zudem eingeschärft hatten sich in Zukunft "geweihter" aufzuführen ließen sie ihn erwachen, kurz bevor er in sein Zelt getragen werden sollte.

Gynn und Grom vor Doerchgard

Auch in diesem Jahr reiste Grom mit der Klinge nach Mitrasperas. Da er dort allerdings keinen Kontakt zu den Göttern hat, ist sein Aufenthalt dort wie ein Urlaub. Zumindest für ihn als Geweihten. Sejrir bot ihm an, für die Dauer seines Aufenthalts sein Abbild im Astralraum stärken zu lassen, damit er dort arkane Magie wirken kann. Grom wählte dieses Mal noch Zauber, die im Wesentlichen seinen Wundern entsprechen, nahm sich aber vor, beim nächsten Mal mehr Zauber, vor allem unterstützender Natur zu wählen, da der Kampf in den Schlachtreihen seiner Meinung nach kein richtiger Kampf im Sinne Sejrirs ist.

2011

Im Frühjahr 505 n.E.d.S. bat Asgar die Freie Gruppe darum, ihm bei der Befreiung der Bugesser Bevölkerung zur Seite zu stehen. So reisten Sie nach Burgess und kamen dort in eine Zwischenwelt, zwischen Realraum und der Welt der Toten, wo sie Prüfungen bestehen mussten, um Seelen der Dorfbewohner zu befreien. Einige Seelen gingen verloren, doch die meisten konnten gerettet werden. Während einer Prüfung musste Grom eine Erinnerung abgeben, er kann sich aber nicht daran erinnern.

Danach verbrachte er viel Zeit mit Studien in der Bibliothek. Die Freie Gruppe hatte keine Aufträge, und so begann er diverse Studien über dies und das. Er reiste einige Male nach Rhuul, um sich mit den anderen beiden Hedjatru Sejrirs zu beraten. Die beiden Orks hatten, Kraft ihres heiligen Amtes, dem König der Orks den Befehl über die Armeen der Orks und ihrer Verbündeten entzogen, und führten nun gemeinsam die Armeen an. Mal als Strategen in der Etappe, mal noch vor der ersten Reihe, als Linienbrecher und Ansporn für die Reihen der Orks. Sie schafften es, obwohl sie nur zu zweit waren, die hunderte Meilen lange Frontlinie aufrecht zu erhalten, die Streitkräfte stets richtig zu platzieren, und immer dort zu sein, wo die Schlacht am meisten tobte.
Auch waren die Orks nicht mehr allein, nachdem der Zwergenkönig die Erlaubnis gegeben hatte, wollten so viele junge Zwerge aufbrechen, das der König Serganten und Hauptleute, gar ganze Kompanien der regulären Armee entsannte um die Freiwilligen zu koordinieren. So werden die Orks von einer 2000 Mann starken Zwergenarmee unterstützt, insbesondere auch mit Waffen, Rüstungen und Kriegsmaschinen.
Der Orkkönig hatte sich stets geweigert, die verhassten Elfen um Unterstützung zu bitten, doch nun, da die Hedjatru die militärische Führung der Orks übernommen haben, baten Sie die Elfen um Hilfe und sogleich sandten diese ein Heer und wenn man nun einen Elfen sucht, braucht man nur in eines der Wäldchen entlang der Front zu gehen.
Grom beriet sich einmal mit den anderen Hedjatru, ob er nicht auf Rhuul bleiben, und die Skovhednar zur Schlacht rufen sollte, denn die waren nochimmer uneins und nur einige einzelne Krieger kämpften in den Reihen der Orks. Doch sie kamen überein, das Groms Aufgabe bei der Klinge noch nicht erfüllt sei, auch wenn er selbst nicht wusste, worin diese eigentlich bestand. Und man wollte sich nicht gegen den Willen Sejrirs wenden.

bis 2013

In den folgenden Jahren verbrachte Grom mehr und mehr Zeit in den Bibliothek, mehr als er selbst freiwillig dort verbringen würde. Er nahm an, das Sejrir, oder einer der anderen Götter, durch ihn an das Wissen der Klinge kommen wollte. Er studierte verschiedene Themen und machte zahlreiche Kurse, auch wenn er nach der Prüfung das meiste vergaß, bis er es für folgende Kurse bräuchte. Kriegsführung, Politik, Geschichte, Magie, Spiritismus, Sphärologie und vieles mehr, mit dem er sich von selbst kaum beschäftigt hätte. Es war wohl sein Schicksal, denn für einen Mittelsmann der Götter ist es nicht ungewöhnlich, das diese direkt durch ihn handeln. Es war seltsam, er empfand eine Mischung aus Ehrfurcht und Unbehagen, das die Götter ihn wie eine Marionette, selbst durch die Barriere der Sphären, beeinflussen konnten, ohne das er es merkte.
Er reiste immer öfter nach Rhuul, um dort an Gesprächen, Verhandlungen und Schlachtplänen mitzuwirken, und nahm dabei, dank seines Wissens und des Segens mehrerer Götter, in deren Namen er somit sprechen durfte, oftmals die Rolle der Stimme der Vernunft ein. Als Mittler und Schlichter zwischen den Parteien.
Es kam in den zwei Jahren zu zwei Einsätzen an denen er teilnahm, einer davon führte ihn in die Eingeweide eines Dämons um die Seele Akapnos zu retten, die der Dämon verschlungen hatte. Dort verlor er auch für ein Jahr seine Ehre an eine dämonische Präsenz innerhalb des Dämons. Ein Effekt, der mit seiner nächsten Reise nach Rhuul ohnehin aufgehoben würde. Als die Mission beendet war, überkam ihn die Erkenntnis, das er in Kürze nach Rhuul aufbrechen würde, um dort zum Ende es Krieges beizutragen.

Zurück auf Rhuul

Gegen Ende des Jahres 507n verabschiedete Grom sich von seinen Gefährten, und begab sich auf den Weg nach Rhuul, wohl wissend, das er so bald nicht zurück kommen würde, vielleicht nie.
Die Situation auf Rhuul hatte sich zugespitzt, die vereinten Armeen der Orks, Zwerge und Elfen brachten die Anhänger Jettrirs, der den Platz des Gottes der Fremden eingenommen, hatte in eine so verzweifelte Lage, das sie begannen, Untote zu erschaffen. Vormals war die Nekromantie auf Rhuul nicht möglich, doch nun, das Jettrirs Macht durch seine neuen Anhänger gestiegen war, konnte er Einfluss auf das Gefüge Glennaheims nehmen.
Es gab nun zwei Optionen, die beide ihre Befürworter hatten, die sich nicht einig werden konnten. Die eine war, die Skovhednar zu vereinen und in den Krieg zu führen, so das die Völker Rhuuls die Fremden gemeinsam und bis auf den letzten Mann vernichten würden. Die andere war, zu akzeptieren, das es jetzt eine neue Nation auf Rhuul gab, die niemand je für möglich gehalten hatte, und auf deren Angebot zu Friedensverhandlungen einzugehen, dabei stets riskierend, das ein neuer Krieg ausbrechen könnte. Auch die Götter waren sich darüber uneins, und befanden, das die Sterblichen diese Entscheidung fällen müssten, da sie mit den Anhängern Jettrirs würden leben müssen.

Einer der orkischen Hedjatru Sejrirs war im Kampf gegen eine Bestie, bestehend aus zusammengeflickten Leichenteilen, gefallen, und an seine Stelle hatten ein Elf und ein Zwerg Sejrirs Segen erhalten. So gab es nun einen Geweihten Sejrirs von jeder Rasse. Auch die anderen Götter hatten Hedjatru gesegnet, ungewöhnlich aber möglich. Sie kamen in einem Rat zusammen, in dem ein Patt herrschte. Groms Meinung würde also den Ausschlag geben, wie sich der Rat der Hedjatru entscheiden würde. Er befand, das es zwar wünschenswert sei, mit den Fremden einen dauerhaften Frieden zu schließen, denn Land gäbe es genug, doch wären Anhänger Jettrirs, die Totenbeschwörung betrieben eine unberechenbare Gefahr. Sie sagten zwar, sie wollten nichts als ein kleines Reich, in dem sie der schwarzen Magie nachgehen könnten, und in Frieden mit ihren orkischen Nachbarn leben, doch sei Jettrir auch der Gott der Zwietracht, der Lügen und des Betrugs, ihnen sei nicht zu trauen. Auch wenn man damit womöglich eine Chance vertue, die Gefahr eines erneuten Krieges mit den Anhängern Jettrirs in einer stärkeren Position wäre zu groß und die möglichen Folgen zu weitreichend. So entscheid der Rat zwar, das der Feind vernichtet werden würde, doch müssten nun noch die Herrscher und Heerführer, sowie die religiöse Führung, die Schamanen der Völker überzeugt werden. Grom hingegen musste sich nun darum bemühen, die Skovhednar zu vereinen, denn ohne ihre Krieger wäre die Vernichtung der Fremden kaum möglich.

Im Frühling 508n war es soweit, die Skovhednar waren vereint und entsandten eine Streitmacht unter dem Befehl Groms für den letzten Feldzug gegen die Horden Jettrirs. Die Zahl der Untoten übertraf die Zahl der lebendigen Anhänger Jettrirs um 3:1. Ein Umstand, dem man bald möglichst ein Ende bereiten wollte. Die Armeen Rhuuls begaben sich in Position, bis Ende des Jahres würde alles vorbei sein.

Eigenschaften

  • Grom ist mit Gynn verlobt.
  • Er hat mit der Zeit eine Abneigung gegenüber denen entwickelt, die üblicherweise die personifizierung der Arroganz sind. Das sind insbesondere Adelige, Elfen, Inquisitoren, Lichtbeter, Chaosanhänger und die üblichen Verdächtigen. Ansonsten ist er vorurteilsfrei und aufgeschlossen.
  • Grom betätigt sich seit seiner Rückkehr aus Rhuul als Autor. Die Texte über Rhuul in diesem Wiki sind alle von ihm geschrieben und in der Bibliothek der Klinge veröffentlicht.
  • Grom hat eine Blutsbruderschaft mit Connor, Gynn und Iberian Kelron, vom Orden der Mystra.
  • Grom ist zur Ruhe gesetzt. Wegen diverser OT-Diskrepanzen ist der Charakter nicht mehr spielbar.


Aktuelle Ziele

Nachdem er ein weiteres Mal auf Rhuul war, um dort seinen Steindolch zu ersetzen, den er in der Grenzregion von Golgatha verloren hat, hat Sejrir ihn als seinen Hedjatru (eine Art Adept als Sejrir-Geweihter) anerkannt. Als solcher muss er allen neun Forfadri einen Dienst erweisen, der ihrem Wesen entspricht, oder in ihrem Sinne eine besondere Tat vollbringen.

Noch offen:
Groms Rune
  • Yggr, Gott der Gerechtigkeit und Weisheit
  • Girfa, Göttin der Ehe und der Mutterschaft
  • Yngri, Gott der Fruchtbarkeit von Männern und Pflanzen
  • Ryga, Göttin der Fruchtbarkeit von Frauen und Tieren
  • Sindir, Handwerksgott
  • Vulder, Gott der Jagd

Erledigt:

  • Unga, Göttin der Heilung, der Jugend und der Unbekümmertheit
  • Sejrir, Kriegsgott
  • Greppa, Bardengott und Schutzherr der Reisenden

Diese Aufgaben zu erfüllen sind sein Lebensziel. Denn als Hedjatru wird er nach seinem Tod in das Gefolge Sejrirs eintreten, und je mehr Götter ihm zu Lebzeiten seinen Segen geben, desto besser.
Darüber hinaus ist es für ihn auch im Leben von Vorteil, in der Gunst weiterer Götter Rhuuls zu stehen.

Gegenstände von persönlichem Wert

  • Geld ist für Grom nicht wichtig sondern nur ein Mittel zum Zweck.
  • Seelenschutzamulett, bei seiner Weihe bekommen. Inzwischen ist der Seelenschutz auf Grom übergegangen (als reguläre Fertigkeit), das Amulett ist leer und in der Lage 200 MP zu speichern und kann als permanenter Fokus eingesetzt werden. Er hat es an Connor weiter gegeben, da dieser über die Blutsbruderschaft mit Grom und die Bindung des Amuletts an Grom, diesem eine kurze Nachricht zukommen lassen kann. Darüber hinaus kann Connor von Grom gefunden werden, solange dieser das Amulett hat.
  • Blatt um mit Bäumen zu reden, in Kristarsien von Martha Arbor bekommen
  • Ring aus Alumant, auf seiner Pilgerreise durch Rhuul von den Zwergen bekommen, Erz dafür selbst geschürft, kann Magie speichern und behindert Kraftfluss nicht. Als Verlobungsring an Gynn abgegeben.
  • Schlüssel zu seiner Kiste, an einem Riemen um den Hals.
  • Bernsteinamulett, von Grom als Kraftspeicher nutzbar. Kapazität ca. 100 MP.
  • Täschchen mit Traumfänger, auf Pilgerreise von den Ork-Elfen bekommen.
  • Pfeilspitze, auf Pilgerreise von den Nomaden bekommen.
  • Stück Leder mit Tawarin Alphabet, auf Pilgerreise von den Elfen bekommen.
  • Dolch "Hallbiti" aus Feuerstein, extrem scharf, auf Pilgerreise von den Orks bekommen, bzw. verloren und Ersatz machen lassen.
  • Beil mit Kopf aus Feuerstein, selbst gemacht.
  • Langschwert "Grippladyr", bei seiner Weihe bekommen. Durch regen Gebrauch unbrauchbar geworden.
  • Kurzschwert "Ögir", von seinem Vater bekommen.
  • Linken Schulterpanzer als Amtssymbol für seinen Status als Hedjatru.
  • Eheringe aus Messing. Momentan von Gynn und Grom als Verlobungsringe getragen.


Herkunft der Artefakte und Vorteile

  • 10 kleine Negerlein, ausgecheckt von Eli
    • Blatt um mit Bäumen zu sprechen
  • Ruwenien 8, ausgecheckt von Julia (Siriel)
    • Sein Blut kann Gegenstände und Personen von Arikavs Einfluss reinigen und schützt ihn selbst vor ihr.
    • Seelenschutz-Amulett (inzwischen ist der Zauber vollständig zur Eigenschaft Groms geworden und das Amulett ist momentan leer. Natürlich für die entsprechenden EP.
  • Auf Klingen-IT-Tag erstellt, ausgecheckt von Friedrich
    • Skyltosk (An Gynn verschenkt)