Fernien

Aus Balamarwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche


Artikel-doof.gif Dieser Artikel sollte überarbeitet werden

Denn er ist unfertig,
meint zumindest Grom

Artikel-doof.gif



Fernien ist eine Markgrafschaft im Südosten Balamars.



Fernien

Wappen Fernien.png
Einwohner: 1.052.000
Einwohnerverteilung: • 92% Menschen
• 3% Elfen
• 5% Halblinge
Regent: Markgräfin Irmegunde von Eschenbach
Wichtige Städte: • Eschenbach (Sitz des Markgrafen)
Garde:
Landschaften: Die Farnhügel
Wald und Weiden am Anur
Besonderheiten: Sitz der bekannten Familie von Eschenbach. Viel Adel aller Schichten. Fast der gesamte Adel gehört direkt oder indirekt dem Haus Eschenbach an.

Geographie

Die Farnhügel

Die Farnhügel

Im Südosten Balamars erstrecken sich die Farnhügel. Hier im Süden ist das Klima milder als wo anders in Balamar und die Landwirtschaft hat hier eine große Bedeutung. Charakteristisch für diese Gegend sind seine weiten, grünen Wiesen, die sich größtenteils über weitläufige Hügel erstrecken. In einigen Monaten im Frühling sind die Wiesen übersät von Löwenzahn und Gänseblümchen übersät. Die hügeligen Gegenden sind berühmt für ihre Wildkräuter, die ihren herben oder auch süßlichen Geruch verströmen, welchen der starke Wind weit über die Lande weht. So gibt es in Balamar auch das Sprichwort: „Du willst in die Farnhügel? Na dann immer der Nase nach.“ Hauptsächlich wird in den Farnhügeln allerdings Landwirtschaft betrieben. Die Menschen in dieser Gegend sind größten teils Bauern und verdienen sich ihren Unterhalt mit dem Anbau vor Gerste oder Mais. Es gibt auch große Viehhöfe, die größtenteils Rinder oder Schafe züchten. Schweinezucht ist in dieser Gegend eher unüblich. Das ruhige und einladende Land spiegelt sich auch in dem Gemüt seiner Bewohner wieder. Die Bewohner der Farnhügel sind gastfreundlich und freuen sich über Neuigkeiten aus anderen Teilen Balamars. Allerdings sind die Einwohner auch sehr traditionsbewusst und lassen sich eher selten auf Neues ein. Wenn man allerdings einer von ihnen ist, akzeptieren sie einen schnell wie man ist. Seinen Namen hat dieser Landstrich allerdings von dem westlicheren Teil der Region. Hier wird sind die sanften Hügel von Farnen übersät. In dieser Gegend befindet sich auch die Heimat der Halblinge und Hobbits. Dieses kleine Volk ist berühmt für seine Küche. Wie kaum ein anderes Volk in Balamar weiß es sich die Vorzüge seiner Umgebung kulinarisch zu Nutze zu machen. Allerdings verirren sich nur selten Fremde in diese Gegend, so dass manche Balamaren glauben, dass das kleine Volk gar nicht existiere. Die Bauern der Region wissen ihre Nachbarn allerdings sehr zu schätzen, denn auch handwerklich sind die Halblinge durchaus begabt. Berühmt ist dieses Völkchen jedoch für seine Gastfreundschaft, die sie auch völlig Fremden anbieten, wenn sie sich nicht die doch manchmal ungewohnten Kompositionen der Halblinge verwehren. Das Ablehnen von Essen gilt hier nämlich als große Beleidigung. Zumindest probieren sollte man die oft Stunden lang vorbereiteten Gerichte.

Wald und Weiden am Anur

Im Osten begrenzt vom Wald Elori. Nördlich der Farnhügel liegt das Hochland von Elros. Die Landschaft rund um die Stadt Elros ist eine der fruchtbarsten Ebenen in ganz Balamar. Das ganze Land ist von Norden nach Süden durch den Anur gespalten. Dessen Ausläufer durchziehen das Land bis in den Elori Wald hinein. Und auch westlich des Anur ziehen sich viele Gebirgsflüsse durchs LAnd bis in den Anur hinein. Durch diese ganzen Flüsse hatte man nie Probleme im Sommer mit Wasserknappheit zu kämpfen, allerdings hat man das Problem, dass es auch viele sumpfige Gebiete gibt, in denen sich schon viele kleine Goblinstämme niedergelassen haben. Viele Sumpfgebiete lässt man deshalb weitestgehend in Ruhe. Neue Supfgebiete werden aber seit langem schon bekämpft und es wird versucht sie wieder urbar zu machen. Der hauptgrund dafür ist einfach, dass diese Landschaft vom Ackerbau und den Kakao-Plantagen lebt und von hier aus ein erheblicher Teil Balamars mit Nahrungsmitteln versorgt wird. Die Tierzucht wird hier relativ wenig betrieben, denn die meisten Tiere stammen aus den westlichen Steppen des Landes. Die vielen Ausläufer des Waldes Elori nutzt man für die Gewinnung von Holz. Da es natürlich nicht erlaubt ist im Wald Elori selbst Holz zu schlagen.



Geschichte

Politik

Das Haus Eschenbach

Datei:Wappen Eschenbach (Haus).png
Wappen des Hauses Eschenbach





Wappen

Wappen Ferniens


Bevölkerung


Wirtschaft


Kultur

Religion


Lehen und Siedlungen

Datei:Wappen X (Stadt).png
Wappen der Stadt X

Bekannte Fernier

Wappentafel


Siehe auch

Balamar
Hanorien, Geistbach, Melanto,
Stutzberg, Wanorien, Westmark