Balamarische Barbaren

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Das Protektorat

Das nord-östlich gelegene Barbarenprotektorat, wird geographisch sehr von der Fhul’ Karner Gebirgskette geprägt. Fhul’ Karn ist auch gleichzeitig die einheimische Bezeichnung für das Protektorat. Das Gebiet nördlich vom großen Elbenwald ist von kargem Fels bedeckt und wenig Vegetation ist dort anzutreffen. Nur in den wenigen Tälern die tief genug liegen, wachsen und gedeihen die Pflanzen noch.
Ein Merkmal des Gebietes sind die heißen Quellen, die das Leben in dieser Region überhaupt erst möglich machen. Sie spenden dem fruchtbaren Boden wärme und erweisen sich im Alltag der Sippen als außerordentlich nützlich. Geologisch gesehen sind es Grundwasserquellen die durch die Lavaströme des großen Vulkans in der Mitte des Protektorats aufgeheizt werden.
Die Barbaren teilen sich in sechs Sippen auf. Aufgeteilt nach ihren sechs Göttern. Jede Sippe hat somit einen Schutzgott und verehrt diesen natürlich am meisten.
Die Sippen leben in kleinen Dörfern, die sie alle in der Nähe ihrer alten Kultstätten gebaut haben. Die Architektur ihrer Holzhäuser ist simpel. Die Häuser besitzen nur das Erdgeschoss und einen Keller. Im Erdgeschoss befindet sich ein großer Wohnraum und im Keller ein großer Schlafraum. Die heißen Quellen und die Erdwärme sind der Grund für diese Anordnung.
Die Barbaren leben von der Jagd und dem Fellhandel. Außerdem sind sie berühmt für ihre Schmiede- und Kampfeskunst. Die Barbaren sind stolze und gefürchtete Gegner auf dem Schlachtfeld und genau deswegen hat König Dagonet der I. auch einen Packt mit Haleb dem Stolzen abgeschlossen. Den Barbaren werden alle Steuern erlassen und sie werden in ihrem Protektorat in Ruhe gelassen, damit sie im Kriegsfall auf balamarischer Seite kämpfen werden. Haleb der Stolze ist der Älteste der Gyllinsippe, der größten der sechs Sippen